Glückwünsche an einen offenen Gesprächspartner

Rheinland: Präses Manfred Rekowski gratuliert Limburger Bischof Georg Bätzing


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Rekowski hat dem Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dessen Wahl zum Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gratuliert.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Gesellschaft sind wir dankbar und froh, dass die römisch-katholische Kirche in Deutschland mit Ihnen einen so glaubwürdigen Repräsentanten und Kommunikator gefunden hat“, schreibt der rheinische Präses an Bischof Bätzing.

„,Führe zusammen‘. Der Wahlspruch Ihres Bischofsdienstes sei Ihnen Ermutigung und Auftrag zugleich“, so Manfred Rekowski weiter: „In Ihrer Trierer Zeit und als Limburger Bischof hat die Evangelische Kirche im Rheinland Sie als offenen, herzlichen Gesprächspartner schätzen gelernt. Wir freuen uns auch in Ihrer neuen Funktion auf guten, ökumenischen Kontakt. Mehr denn je müssen wir angesichts der Sorgen der Menschen und der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft gemeinsam Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat ablegen.“


Quelle: EKiR

Kirchenkreissynode Wuppertal: Wann ist genug genug?

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Sylvia und Peter Bukowski reflektierten über die "Kraftquellen für unsere Leitungsaufgaben" - im Grunde sei die Sache klar: „Die Quelle geistlicher Leitung ist das Wort Gottes. Hier könnten wir jetzt Schluss machen“ sagte Peter Bukowski, Leiter des zentralen Predigerseminars verschiedener Landeskirchen in Wuppertal und Moderator des Reformierten Bundes. Gemeinsam mit seiner Frau, Pfr. Sylvia Bukowski, hielt er ein Plädoyer für verbindliche Regeln im Alltag und für eine Kultur der Achtsamkeit in der Gemeinde.
Künftig vier reformierte Klassen - Klimaschutzkonzept - Mehr Frauen beteiligen, empfiehlt der Theologische Ausschuss - Eigenständigkeit der Landeskirche soll wieder diskutiert werden - Konzepte für die Weiterarbeit bis 2017
Berlin, 14. Juni 2012. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland mit Brot für die Welt haben heute ihre Fusion zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung besiegelt. Die Mitgliederversammlung des EED und die Diakonische Konferenz, die Delegiertenversammlung der Diakonie, haben in Berlin in einer gemeinsamen Sitzung dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt. "Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Selbstverpflichtung evangelischer Kirchen in Deutschland zur sozialen Arbeit weltweit, in Europa und in unserem Land", sagte Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier nach der Sitzung.

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ekir.de. Den Verlierern des Klimawandels bleibe nicht mehr viel Zeit, die Bundesregierung solle Allianzen für ein ressourcen- und energieeffizientes Wirtschaften und Leben, fordert ''Brot für die Welt''.

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Die Abbruchhäuser mittelloser Schwarzer renoviert Theaster Gates in Chicago zusammen mit Freunden. Zur Documenta hat er allerhand Brauchbares wie Fenster, Türen, Stufen aus diesen Häusern nach Deutschland geschleppt, um ein altes Hugenottenhaus zu renovieren. Das Kunstwerk "12 Ballads" ist entstanden, begehbar für die Besucher, Wohnort für Künstler.

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