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Predigten
Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!

Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger
Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.
Linktipps:
- Reformierte Kirche Zürich: Predigten
- Predigtzentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur: Materialsammlung
- Calwer Stiftung: fortlaufende Predigten Online
- Dekanat Leutershaus: Archiv mit Videopredigten
- Universität Zürich: Göttinger Predigten
- Evanglisch-reformierte Kirche: Reformierte Predigtsammlung für Lektorinnen und Lektoren
- Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Leer: Predigtreihe "Kirche gibt Raum"
- Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bayreuth: Predigten
- Evangelisch-reformierte Gemeinde zu Dresden: Predigten zum Nachhören
- Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Ronsdorf: Predigtarchiv mit Predigtabo
- Evangelische französisch-reformierte Kirchengemeinde Frankfurt: Predigten
SUCHE NACH EINER PREDIGT:
Kaum zu glauben
Predigt zu Joh 21, 1-14 (Quasimodogeniti)
Nach der Auferstehung erscheint Jesus den Jüngern am See, schenkt ihnen einen wundersamen Fang und teilt mit ihnen das Mahl; die Erzählung betont nicht das Wunder, sondern den Glauben, der Leben schenkt.
Georg Rieger
Jesus Barabbas oder Jesus Christus
Predigt über Matthäus 27, 15 – 30
Pilatus lässt das Volk zwischen Jesus und Barabbas wählen; aus Neid fordern sie Jesu Kreuzigung und Barabbas’ Freilassung. So wird der Schuldige frei und der Unschuldige stirbt stellvertretend.
Prof. Dr. Rolf Wischnath, April 2017
Geh hin und lerne!
Predigt zu 5. Mose 5,1.
„Geh hin und lerne“ bedeutet ein offenes, gemeinschaftliches und herzgeleitetes Lernen, das über Tradition hinausführt und zum Handeln motiviert. Es fördert Verständnis, Barmherzigkeit und kritisches Denken gegen Vorurteile und Spaltung.
Pfr. Sylvia Bukowski, März 2017 in Frenswegen
Selig sind alle
Predigt über Matthäus 5, 1-12 (Seligpreisungen)
Gottes Verblüffungsstrategie: Die Seligpreisungen gehören zu den bekanntesten Versen der Bibel. Sie werden oft zitiert. Das wiederkehrende „Selig …“ macht den Text einprägsam.
Georg Rieger
Kommt zu mir, all ihr Geplagten und Beladenen!
Predigt zu Mt 11,28 in Verbindung mit einem Gottesdienst zu Ulrich Zwingli
Jesus lädt Geplagte in Freiheit statt Angst ein, wie Zwingli es in Einsiedeln, Zürich und Kappel erlebt; der Weg zeigt Freiheit in Glauben, Ehe und Gesellschaft.
Matthias Freudenberg
Spross der Zeder
Predigt zu Ez 17, 22-24 (4. Advent)
Gott stellt menschliche Machtbilder auf den Kopf: Nicht Größe und Stärke zählen, sondern das Schwache, das er wachsen lässt. Seine Hoffnung gilt den Niedrigen, die er erhöht und neu zum Leben bringt.
Albrecht Thiel
Komm, Jesu, komm
Predigt zu Jakobus 5,7-8 (2. Advent)
Geduld heißt nicht abwarten, sondern im Hier und Jetzt Verantwortung übernehmen. Gottes Reich zeigt sich dort, wo Frieden, Gerechtigkeit und Liebe konkret werden.
Gudrun Kuhn
Was kommt auf uns zu?
Predigt zu Jer 23,5-8 (1. Advent)
Gott kommt, nicht der weltmächtigste Herrscher; Gerechtigkeit heißt Gemeinschaft statt Macht und Sicherheit für die Schwachen. So wie Jeremia kommt der Messias als friedliche Hoffnung – adaptiert für unsere Zeit.
Marco Hofheinz, Hannover
Von der sehnsüchtigen Erwartung
Predigt und Fürbitten zu Römer 8,18-25 (Ende des Kirchenjahres)
Adventliches Warten gleicht dem Moment vor dem Vorhang: voller Sehnsucht auf Gottes kommende Herrlichkeit trotz Leid und Vergänglichkeit. Hoffnung trägt uns, bis Gott alles Leid in Frieden verwandelt.
Nina Ciesielski
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater!
Predigt zu Kolosser 1,2
Der Predigttext zum 350. Jubiläum der Lübecker Evangelisch-reformierten Gemeinde betont: Mit dem Gruß „Gnade und Friede von Gott unserem Vater“ beginnt jeder Gottesdienst neu das Friedensprojekt Gottes.
Martin Heimbucher












