Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

Linktipps:

 

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Von den bösen Weingärtnern

Predigt zu Mk 12,1-12
Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Mk 12,1–12) deutet die Geschichte Gottes mit seinem Volk: Trotz Ablehnung und Gewalt bleibt Gottes Treue bestehen und gipfelt in Christus, dem „Eckstein“, dessen Leiden Versöhnung bringt.

Dennis Schönberger

Der Gott, der sich beleidigen lässt

Gedanken zu Matthäus 27, 27-31 (Aschermittwoch)
Ein Freund schickte mir ein WhatsApp-Bild von „Schweinefleischspray – für eine Armlänge Abstand“; es reagiert spöttisch auf Übergriffe und beleidigt dadurch Muslime und Juden.

Jan-Henry Wanink
Gottes Heil gilt allen Menschen und verbindet über Grenzen hinweg. Zugleich ermutigt sie zu Dialog, Vielfalt und verantwortlichem Handeln statt Ausgrenzung oder religiösem Zwang.

Sylvia Bukowski

Zwischen den Jahren

Predigt zu Jesaja 49,13-23
Nach Weihnachten spüren wir die Zeit zwischen den Jahren: Rückblick, Frage nach Gott, nach Aufbruch trotz Trümmern Jerusalems und der Hoffnung, dass Gott Elende tröstet – auch heute.

Achim Detmers

Die Kette nicht abreißen lassen

Predigt zu Jesaja 35,1-10 (Advent)
Jesaja ruft: Stärkt die Müden, gebt Hoffnung trotz Leid und Angst. Gottes Verheißung trägt uns, damit wir anderen Mut geben und an einer versöhnten Welt mitwirken.

Susanne bei der Wieden
Flucht und Exil verändern den Glauben und Gottesbilder; Micha erinnert: Gott bleibt treu und sucht den Menschen. Gefordert sind Recht, Güte und ein achtsames Mitgehen mit Gott – Grundlage für einen Neuanfang.

Achim Detmers

Es ist genug für alle da

Predigt zu Mt 15,21-28
Gottes Reich satt Brot für alle – auch für die, die am Rand stehen. Die kanaanäische Frau zeigt, wie Glaube Grenzen sprengt; Gottes Heil kennt keine Duhplinzen Grenzen.

Mechthild Gunkel

Nicht so wichtig nehmen!

Predigt zu Matthäus 6, 25-34
Diese Rede Jesu ist eigentlich unlogisch und inakzeptabel. Und doch hat sie etwas Faszierendes und Gutes.

Georg Rieger

Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis...

Predigt zu Hebräer 4,14-16
Wenn wir als Christen – wirklich als erkennbar als Christen! – die vielen muslimischen Flüchtlinge, die zu uns kommen, freundlich empfangen – sollte es nicht so sein, dass manches Feindbild durch die Liebe überwunden wird oder wenigstens Risse bekommt?

Jochen Denker
Zum Thema "Flucht und Migration im jüdisch-christlichen Kontext" für Kirchenvorstände und Gemeinde-Gruppen.

Bettina Rehbein