Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

Linktipps:

 

SUCHE NACH EINER PREDIGT:

Optional zusätzlich (!) ein Stichwort zur weiteren Eingrenzung:

 

 

Was wären wir ohne die Hoffnungsbilder im Alten Testament?

Predigt zu Jesaja 52, 7-10 (4. Advent)
Hoffnungsbilder verkünden trotz Leid Gottes Frieden und tragen gegen Resignation, Zynismus und Gewalt. Sie rufen zum Handeln im Jetzt und vertrauen zugleich: Gottes Heil wird sichtbar für alle.

Gudrun Kuhn

Gott kommt auf die Welt - er schreit

Predigt zu Lukas 2, 1-20 (Weihnachten)
Die Geburt Jesu ist laut und lebendig – der Schreie des Neugeborenen bezeugt Gottes Menschwerdung und gibt Hoffnung, dass Gott in unserem Alltag nah ist, auch dort wo Not herrscht.

Kerstin Bonk

Jesses Maria!

Predigt über Lukas 1, 39-56
Maria besucht Elisabeth und lässt bei der Gelegenheit ein Loblied vom Stapel, das es in sich hat.

Ich will erzählen, was er meiner Seele getan hat

Praktische Überlegungen anhand Ps 66,16 für Predigten
Vom Glauben erzählen, das will jede Predigt, sagt Paul Kluge und gibt als erfahrener Pastor Tipps, wie dies gelingen kann.

Paul Kluge

Jesus kommt nicht als Zauberkönig

Eine Predigt zu Mt 21,1-5 - 1. Advent
Die Begeisterung beim Einzug Jesu entsteht, weil viele in ihm den verheißenen König erkennen, der Frieden bringt und Menschen aufrichtet – erkennbar im Symbol des Esels und den Schriftbezügen. Zugleich verbinden die Menschen mit ihm persönliche und politische Hoffnungen auf Hilfe und Gerechtigkeit.

Sylvia Bukowski
Die Botschaft erinnert daran, dass Menschen gerade in Hoffnungslosigkeit Trost brauchen und kämpfende, mittellose Zeiten mit Mitgefühl begleiten sollten; der empfohlene Weg ist der bergpredigtische, friedliche König auf dem Esel, der Solidarität mit den Armen zeigt.

Michael Schäfer
Abraham und Sarah vertrauen auf Gottes Verheißung trotz Unsicherheit und Rückschlägen. Daraus folgt ein Aufruf, offen zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Fremde als Chance und Segen anzunehmen.

Kai Horstmann

Ohren offen halten für Boten Adonajs

Predigt zu Genesis 22, 1-19
Religiöser Wahn rechtfertigt keine Gewalt. Die Isaak-Erzählung zeigt vielmehr, dass Gott das Töten verbietet. Glaube heißt Vertrauen und kritische Prüfung innerer Stimmen – nicht blinder Gehorsam.

Tobias Kriener

Gerechtigkeit und Friede

Predigt zu Psalm 85
Zum Gedenken an den Kriegsbeginn 1914 fragt die Predigt nach damaliger Verkündigung und betont: Urteilen steht uns nicht zu, sondern Hinhören und Verstehen.

Ilse Landwehr

Der andere Friede

Predigt zu Johannes 14,27
Historisches Erinnern ist nötig, um aus Kriegen zu lernen und echten Frieden zu verstehen, der nicht durch Demütigung entsteht. Jesu Frieden zielt auf Versöhnung auf Augenhöhe, Gewaltverzicht und Vertrauen.

Dirk Hartung