Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

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Die Liebe ist mehr als ein Gefühl – sie ist ein Weg, der Geduld, Mut und Beständigkeit braucht.

Hans Theodor Goebel

Die Vorsehung Gottes als Ermutigung

Predigt zu den Fragen 27 und 28 des Heidelberger Katechismus
Persönliche Blamage führt zur Einsicht: Gottes Vorsehung wirkt oft in Krisen. Rückblickend zeigen sich Niederlagen als sinnstiftend; Vertrauen wächst, alles aus Gottes liebender Hand anzunehmen.

Johannes zu Eltz

Das Ausrufungszeichen der Auferstehung

Predigt zu Joh. 20, 11-18 (Ostern)
Jesus öffnet den Menschen die Augen, als er aufersteht und Maria und seinen Jüngern Worte mitgibt, die sie in die Welt tragen. Es ist der Auftrag, Teil der „Kette des Lebens gegen die Mächte des Todes und des Tötens“ zu werden.

Eberhard Busch

Und er trug selbst das Kreuz

Predigt zu Johannes 19, 16-18 (Karfreitag)
Wenn wir genau hinsehen, beginnt für uns Christen die Toleranz da, wo Jesus Christus sein Kreuz getragen hat. Wo gerade nicht in Gottes Namen die große Strafe über all die Beteiligten niedergegangen ist.

Albrecht Thiel

Hingabe, nicht Opfer!

Predigt zu Johannes 11, 47-53
Jesus war kein passives Opfer, dessen Leben zur Besänftigung Gottes stellvertretend geopfert werden musste. Jesus hat sein Leben lang sich hingegeben für Gottes Kinder - und das bis in den Tod.

Gudrun Kuhn

Der gekreuzigte Jesus, ein Sühnopfer?

Predigt zum Heidelberger Katechismus (12)
Gott fordert Gerechtigkeit, doch er schenkt uns Gnade: Jesus Christus übernimmt stellvertretend unsere Schuld, stirbt für uns am Kreuz und wird auferweckt.

Christian Staffa

Mehr als Manna: Jesus und das Brot des Lebens

Predigtmeditation zu Joh 6,47-51 am Sonntag Lätare
Ist Jesus nur wie das Manna in der Wüste – oder geht er darüber hinaus? Der johanneische Text entfaltet im Spannungsfeld jüdischer Tradition und christlicher Deutung das „Mehr“, das Leben schenkt.

Barbara Schenck

Was ist wahrer Glaube?

Predigt zum Heidelberger Katechismus
Zwischen Denken, Fühlen und Handeln sucht der Glaube seinen Weg – und findet ihn im „Sowohl-als-auch“. Der Heidelberger Katechismus beschreibt Glauben als klare Erkenntnis und tiefes Vertrauen zugleich.

Christine Stark
Manchmal fehlt Menschen die Kraft zu glauben – dann braucht es andere, die sie tragen. Die Geschichte zeigt: Wo gemeinsamer Glaube handelt, entstehen Heilung, Versöhnung, neue Hoffnung.

Sylvia Bukowski

Die Arbeiter im Weinberg - ein Gleichnis vom Himmelreich

Predigt zu Matthäus 20,1-16 (Septuagesimä)
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg wird zur großen Erzählung über Religionen, Geschichte und menschliche Verstrickung. Am Ende steht Gottes überraschende Gerechtigkeit: Leben in Fülle – für alle gleich.

Klaus Müller