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Forschung

Projekte

Im Jahr 1995 wurde die Johannes a Lasco Bibliothek zu einer wissenschaftlichen Bibliothek und Forschungsstätte für den internationalen reformierten Protestantismus ausgebaut.

Seitdem sind die Johannes a Lasco Bibliothek und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zahlreichen interdisziplinären Forschungsprojekten beteiligt. Die Bibliothek hat sich im Laufe der Zeit verstärkt in der internationalen Forschungslandschaft etabliert.  

Viele internationale und nationale Gastwissenschaftler suchen die Bibliothek regelmäßig auf. Darüber hinaus engagiert sich die Bibliothek im niederländisch-deutschen Wissensaustausch.


Projektübersicht
 

    Im Zentrum des Projekts steht die Frage, inwieweit sich angesichts der Pluralität des frühneuzeitlichen Reformiertentums ein spezifisches Profil reformierter Konfessionskultur bestimmen  lässt.


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    Mit der graphbasierten Edition der sozinianischen Briefwechsel, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wird, wird eine Quellenbasis bereitgestellt, die zusammen mit interdisziplinär nutzbaren Auswertungsinstrumenten eine eingehendere Erforschung des transkonfessionellen Ringens um eine neue Ausbalancierung von Theologie, frühmoderner Naturwissenschaft und Politik in Europa ermöglicht.
     

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    Seit 2015 ist die Stadt Emden Frauenort mit der Protagonistin Antje Brons, geb. Cremer ten Doornkaat. Ungewöhnlich für eine Frau des 19. Jahrhunderts und für eine Mutter von neun Kindern war das Engagement für ihre mennonitische Kirchengemeinde, die seinerzeit als religiöse Gemeinschaft nicht anerkannt war.

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